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Category: Zubehör

Jay-tech PS970 Combo Scanner – Ein kleiner Erfahrungsbericht nach einem Jahr.

Jay-tech PS970 Combo Scanner – Ein kleiner Erfahrungsbericht nach einem Jahr.

Jay-tech PS970 Combo Dia/Bild-Scanner , dieser Scanner ist seit einem Jahr bei mir im Einsatz. Etliche hunderte Negative wurden eingescannt und auf CD gesichert. Ich muss sagen, ich bin immer noch voll begeistert von diesem Scanner.

Zur Zeit bekommt man den Scanner recht günstig wie ich finde, ist dieser einfache Scanner ist einfach sein Geld wert.

Als ich meinen ersten Bericht über den Scanner veröffentlicht hatte, bekam ich Anfragen, wieso die Bilder so eine bläuliche Farbe aufweiesen. Dies lag an den Negativen, die damals sofort in Singapur, Hongkong und Macao entwickelt wurden und seit dem im Schrank unbeachtet herum lagen. Zudem lieben die Asiaten wohl einen blauen Touch in Ihren Aufnahmen. 🙂

Wer sich eine eingescannte Aufnahme ohne einen Blaustich ansehen möchte, der kann das hier auf fotokloensnack.de tun.

Nachdem nun in diesem Jahr die ersten Negativstreifen eingescannt wurden, geht es dann demnächst mit den alten Dias aus meiner Kinderzeit weiter. Mal schauen wie hier das Ergebnis aussehen wird. Ich bin schon gespannt darauf.

Rollei MRP 401 – Nodalpunktadapter für den kleinen Geldbeutel.

Rollei MRP 401 – Nodalpunktadapter für den kleinen Geldbeutel.

Rollei MRP 401
Rollei MRP 401

Wer auf der Suche nach einem soliden und nicht allzu teuren Nodalpunktadapter ist, der sollte sich einmal den MRP 401 von Rollei ansehen.

Für unter 300 Euro bekommt man eine präzise gefertigten Nodalpunktadapter, der sich sehen lassen kann.

Gefertigt aus Aluminium trägt der MRP 401 bis zu 3000g an Gewicht. Durch die Konzeption des MRP 401 kann dieser leicht zusammen geklappt und transportiert werden.

Ein vollständiges zerlegen des Nodalpunktadapters ist nicht von nöten. Die Maße betragen ca. 220 x 139 x 40 mm (ohne überstehende Teile). Das Eigengwicht beträgt 1,35kg.

Für den Anschluss der Kamera stehen 1/4- und 3/8-Zoll-Austausch-Schrauben zur Verfügung die mitgeliefert werden.

Ausgeliefert wird der MRP 401 in einem stabilen Alukoffer, in dem der Stativkopf sicher aufgehoben ist.

Alu Dibond Wandhalterung selber gebaut.

Alu Dibond Wandhalterung selber gebaut.

Fotografien auf Alu Dibond Platten sind schon etwas feines. Nachdem wir nun unser erstes Alu Dibond bekommen haben, hatten wir uns nach Wandbefestigungen für Alu Dibond Platten umgesehen. Aber das was angeboten wird ist recht teuer und zudem muss viel gebohrt werden.

Ein entsprechenden Bilderrahmen in der Größe der Alu Dibond Platte wollten wir auch nicht haben. Das Bild sollte an der Wand hängen, und zusätzlich so aussehen als ob es vor der Wand schweben würde. Die Aufhängung des Bildes sollte ebenso nicht sichtbar sein.

Zum Glück gibt es genügend Baumärkte die Utensilien für eine Wandhalterung zum selber bauen anbieten. Für unsere Halterung wurden folgende Materialien und Hilfsmittel verwendet.

  • 1 kleine Rechteckleiste von der Stärke 5 mm, 10 mm Breite und einer Länge von 1m
  • 2 kleine flache Bilderhaken (Bilderösen) zum Nageln (Größe 4)
  • Kleber der zwei Komponenten kleben kann (Pattex)
  • Hammer
  • Säge
  • Wasserwaage
  • Zollstock
  • Bleistift

Unser Bild hat eine Größe von 60×40 cm.  Die Leiste von 1 m Länge haben wir halbiert. Beide Leisten werden nun mittels Zollstock und Wasserwaage ausgerichtet und auf das Bild rückseitig aufgeklebt. Aber so das keine Halterung und Nägel oder Schrauben zu sehen sind. Die flachen Bilderhaken die das Bild an der Wand halten, wurden vorher auf der oberen Leiste angebracht. Von der Mitte der Leiste in gleichen Abständen.

Während der Kleber trocknete wurden die beiden Nägel für die Bilderhaken angebracht. Natürlich mit dem Lieblingswerkzeug meines Vaters, der Wasserwaage. Ist der Kleber getrocknet, kann das Bild nun auf gehangen werden.

Die Materialkosten sind eigentlich erschwinglich. 1,69 Euro für die Rechteckleiste und 2,59 Euro für die Bilderösen. Je nach Baumarkt kann es natürlich günstiger oder teuer werden. 😉 Braucht man noch einen Kleber, kommen diese Kosten noch hinzu.

Wie man sieht, es muss nicht immer eine Halterung für teuer Geld sein. Etwas Material aus dem Baumarkt tut es auch.

Da Bild hängt nun bei uns im Flur und erinnert uns täglich an den schönen Schweden Urlaub im letzten Jahr.

Historie: Eine kleine Geschichte über das Blitzgerät.

Historie: Eine kleine Geschichte über das Blitzgerät.

Knirps SuperblitzEines der wichtigsten Zubehörteile der Fotografie ist das Blitzgerät. Wenn das Licht für die Belichtung nicht mehr ausreicht, kommen entweder externer Lampen oder ein Blitzgerät zur Anwendung. Ein kurzer Lichtblitz genügt um die Aufnahme entsprechend aus zu leuchten und entsprechend zu belichten.Elo Blitz

In den Anfängen der Fotografie wurden Blitzlichter mit offener Flamme verwendet. Dabei wurde Magnesium mit Kaliumpermanganat vermischt und per Hand angezündet. Es entsteht eine kleine Explosion und Verbrennung, die genügend Licht erzeugt.

Natürlich habe nicht ich dies raus gefunden, sondern John Traill Taylor im Jahre 1865. Einige Jahre später, 1887, entwickelten Adolf Miethe und Johannes Gädicke ein Blitzpulver, das Magnesium Kaliumchlorat und Antimon-(III)-sulfid bestand.

Wie man sich gut vorstellen kann, war die Handhabung dieser Blitze nicht ganz ungefährlich. Ebenso die Herstellung dieser brisanten Mischung die benötigt wurde.  Abgefüllt wurde das Blitzpulver in kleine Tütchen.

Eine Synchronisation zwischen Blitz und Kamera gab es nicht. Hier war das richtige Timing des Fotografen angesagt.

Aber wie das eben einmal so ist, die Entwicklung ging weiter und das Blitzpulver wurde durch Blitzbirnchen abgelöst. Zudem wurden die Kameras moderner und konnten über einen elektronischen Synchronkontakt den Blitz entsprechend aus lösen.

Dabei unterscheidet man bei den Kameras zwischen teil- und voll synchronisierten Verschlüssen, die das Blitzgerät ansprechen. Kameras mit teil synchronisierten Verschluss haben nur einen Kontakt, den sogenannten X-Kontakt. Ist der Verschluss ganz offen, wird der Blitz ausgelöst.

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Apple iPhone 4 – Das 8x Tele von Rollei.

Apple iPhone 4 – Das 8x Tele von Rollei.

Für alle Apple iPhone 4 Freaks die gerne fotografieren, bietet die Traditionsmarke Rollei für das iPhone 4 ein 8x Teleobjektiv an. Dieses kleine Teleobjektiv bietet folgende Features

  • 8-fache Vergrößerung
  • 18 mm Teleskop-Objektiv, F = 1.1
  • Aufnahmebereich: 3 m ~ unendlich
  • Bildwinkel: 16°
  • Manuelle Fokussierung
  • Maße: 70 mm lang, Ø 30 mm
  • Nur 45 g Nettogewicht

 

Zum Lieferumfang gehören

  • 1 x Teleskop-Objektiv
  • 1 x Mini-Stativ und Halterung für iPhone 4*
  • 1 x Hard Case für iPhone 4*
  • Reinigungstuch und Bedienungsanleitung in 16 Sprachen

Als unverbindliche Preisempfehlung gibt Rollei 34,95 Euro an. Wer mehr über das Rollei 8x Teleobjektiv erfahren möchte, sollte einmal bei Rollei vorbei schauen.

So wie ich das sehe, müssen sich Sammler dann in 40-50 Jahren auf ein Apple iPhone 4 konzentrieren. 🙂

Wie man sieht, die Zeiten ändern sich und es wird in den nächsten Jahrzehnten sicherlich spannend werden. Das ist auch gut so, wie ich finde. 🙂

Manfrotto M-Y 732CY zum Schnäppchenpreis bei Amazon.

Manfrotto M-Y 732CY zum Schnäppchenpreis bei Amazon.

Wer auf der suche nach einem leichten und stabilen Stativ ist, sollte sich einmal das Manfrotto M-Y 732CY Carbon Stativ anschauen.

Diese Woche bei Amazon im Angebot für unter 90 Euros. Man spart etwa 100 Euro zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.

Wenn man bedenkt, das noch ein passender Stativkopf dazu benötigt wird, ist dies dann für ein Manfrotto Carbon Stativ ein super Angebot.

Das Manfrotto M-Y 732CY Carbon Stativ wiegt nur 950g, hat 3 Auszüge, besteht aus Carbon-Basalt und hat eine Höhe von 135 cm.

Die ersten gescannten Negativstreifen mit dem Jay-tech Combo Scanner PS970.

Die ersten gescannten Negativstreifen mit dem Jay-tech Combo Scanner PS970.

Wie angekündigt, möchte ich ein paar eingescannte Negative mit dem Jay-tech PS970 Combo Dia/Bild-Scanner hier vorstellen. Am Wochenende hatte ich ein wenig Zeit, da ja Wetten dass ..? ausgefallen war. Also perfekt um ein paar Negativstreifen ein zu scannen und sich mit dem Scanner zu befassen.

Als Standalone-Gerät wird der Scanner mit einem USB-Stromadapter und einem entsprechenden USB-Kabel betrieben. Ansonsten erhält der Scanner seinen Strom vom PC oder Laptop über die USB-Schnittstelle. Eine Software zum scannen wird nicht benötigt. Die Datenkonvertierung erfolgt mit 12-bit pro Farbkanal. Dadurch das der Scanner voll portabel ist und keine Software zum einscannen benötigt, kann überall wo eine Steckdose vorhanden ist, dieser betrieben werden.

Ein SD-Karte mit 4GB diente mir als Speicher für die Aufnahmen. Die internen 32MB Speicher erschienen mir zu wenig. Wenn mal einmal anfängt hört man ja bekanntlicher weise dann auch nicht wieder so schnell auf. 🙂

Die Umstellung der Auflösung des Scanners von 5MP (1800dpi) auf 10MP (3600dpi interpoliert) geschieht durch die einfache Handhabung und Menüführung recht einfach und schnell.

Ein kleines 2.4“ Display zeigt das Negativ als Vorschau an. Mit der Belichtungskorrektur von -2EV/+2EV kann eine Anpassung mit -+0,5EV Schritten vorgenommen werden.

Die hier gezeigten Bilder sind alle unbearbeitet. Trotz sorgsamer Behandlung der Negative mit Lens Pen und Blasebalg bleibt es trotzdem nicht aus, das man Schmutz mit einscannt. Aber dies kann dann ja per Software und Schönheitspinsel hinterher korrigiert werden.

Wie ich finde, kann das sich Ergebnis für die Klasse des Scanners zeigen lassen. Sicherlich wird es Scanner geben, die eine bessere Qualität bieten. Für meine Zwecke reicht der Jay-tech PS970 Combo Dia/Bild-Scanner aber aus.

Wie ich oben schon bemerkte, hört man nicht so schnell auf wenn man einmal angefangen hat. Genau 800 Negative sind bereits digitalisiert und etliche weitere Negative und Dias werden nun noch folgen. Also von mir aus kann es weiter schneien.

Die Abende sind gesichert. 🙂 Mal schauen was mein Frauchen und Sohnemann dazu sagt. 🙂

Negative digitalisieren. Oder wie kann ich kostengünstig Digitalisieren.

Negative digitalisieren. Oder wie kann ich kostengünstig Digitalisieren.

Auf der Suche nach Möglichkeiten immer altes zu bewahren und zu archivieren, bin ich auf eine recht simple Methode gestoßen. Und kostengünstig ist dies auch.

Auf der Seite Design Weblounge bin auf diesen recht interessanten Artikel gestoßen.  Bislang habe ich mir diverse andere Seiten die ähnliche Techniken benutzen angeschaut. Aber ich muss sagen, die Beschreibung und die Bauanleitung überzeugt.

Ebenso die Beispielfotos. Besonders gefällt mir hier, das auf den ausgewählten Motive der Negativrand zu sehen ist. Man spart sich also die Mühe zu machen, die ab gelichteten Aufnahmen nochmals mit Effekten zu versehen.

Ich werde die Technik mir einmal nachbauen. Vielleicht ist ist dies sogar besser als alle andere Technik die es gibt.

Der Jay-tech Combo Scanner PS970. Seit heute ist er mein.

Der Jay-tech Combo Scanner PS970. Seit heute ist er mein.

Passend zur kalten Jahreszeit ist es nun endlich soweit. Der Jay-tech PS970 Combo Dia/Bild-Scanner ist endlich mein. Wie ich hier schon berichtete, war ich auf der Suche nach einem passenden Fotoscanner für mich. Schon damals viel mein Augenmerk auf den Jay-tech PS970 Combo Dia/Bild-Scanner.

Neben Dias und Negativen kann der Jay-tech PS970 Combo Dia/Bild-Scanner auch Fotos scannen. Dazu gibt es drei Formatvorlagen in dem die Fotos eingelegt werden. Die Formate die eingescannt werden können sind, 13×18, 10×15 und 9×13.

Ich werde nun erst einmal das gute Stück auspacken und ausprobieren. Die kalten Winterabende sind nun mit scannen von dutzenden Bildern, Dias und Negativen ausgebucht. Sicherlich wird´s dann auch wenig Stress mit Frauchen geben. Aber was nimmt man nicht alles in Kauf. 🙂

Achso… Testbilder und näheres zu dem Scanner wird dann demnächst hier vorgestellt.