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Category: Zubehör

Agfa Agfalux – Ein Blitzgerät aus vergangenen Zeiten

Agfa Agfalux – Ein Blitzgerät aus vergangenen Zeiten

Was heutzutage dem Fotografen sein Nikon SB-600 oder SB-900 ist, war früher der Agfa Agfalux. Gebaut wurde der Agfa Agfalux M, Typ 6877 zwischen 1962 – 1964.

Agfa Agfalux M Typ 6877Agfa Agfalux M, Typ 6877

Dieser kleine Taschenblitz wurde durch einen Mittenkontakt ausgelöst. Gefüttert wurde der Agfa Agfalux mit Blitzbirnen vom Typ AG-1 wie z.Beispiel Osram XM1B. Weiter konnten Birnchen vom Typ XM1, PF1 und PF1B verwendet werden.

Eine 15 Volt Batterie trieb den Agfalux an und zündete das Blitzbirnchen. Ein ausklappbarer Fächerreflektor verteilte das Licht bei Auslösung gleichmäßig.

Wo heutzutage auf der Rückseite des Blitzes ein Display und tausend Knöpfchen sind, ist beim Agfalux ein kleiner Leitzahlrechner. Elektronischen Schnickschnack gab es damals noch nicht. Es war Handarbeit angesagt.

Zum Schluß gibt es jetzt noch ein paar Zahlen.

Leitzahlangabe

Indirect: 18 DIN / 50 ASA 2-5 m bzw. 6,5-16 feet bei Blende 5,6.

Leitzahlrechner

Direct: 12-24 DIN 25-200 ASA, 1-10 m, 3-30 feet, Blende 2-22.

Manfrotto X-MAS Kits, Weihnachtliche Angebote stehen vor der Tür.

Manfrotto X-MAS Kits, Weihnachtliche Angebote stehen vor der Tür.

Manfrotto bietet zwei seiner Stative im X-Mas Kits als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum an. Lange dauert es ja nicht mehr bis Weihnachten ist. 🙂

Passend zum Fest soll das Stativ 190 XDB mit dem Kugelkopf 496RC2 für 129,90 Euro im Handel erhältlich sein. Als zweites Stativ wird das 7301 YB als Kit mit passenden Kopf angeboten.

Dieses Stativ besitzt einen integrierten Drei-Wege-Neiger. Somit sind getrennte Schwenk- und Neigebewegungen möglich.

Leider stehen zu dem X-Mas Kit auf den deutschen Seiten von Manfrotto noch keine näheren Informationen zur Verfügung.Wer Interesse bekommen hat und an eine Neuanschaffung eines Stativs nachdenkt, sollte hier mal öfters vorbei schauen.

Agnos JMBS Plus – verwandelt Nikon-DSLR in eine Mittelformatkamera

Agnos JMBS Plus – verwandelt Nikon-DSLR in eine Mittelformatkamera

Der italienische Hersteller Agnos bietet für Nikon-DSLR die Möglichkeit die Kamera als Mittelformatkamera einzusetzen. Konzipiert wurde der JMBS  (Jumbo MultiBigShoot) für Objektive der Nikon Baureihe PC-E. Der JMBS ist ein Halter, der für Perspektiv-Korrekturobjektiven konzipiert und  konstruiert worden ist. Dabei nutzt das JMBS den großen Bildkreis der PC-E-Nikkore.

Bildquelle: Agnos.com

Üblicherweise  wird bei einem Tilt-Shift Objektiv das Objektiv geshiftet. Hier ist es nun umgekehrt, die Kamera wird geshiftet. Dies ist der Unterschied. Weil das Objektiv seinen festen Punkt beibehält, erfasst der Bildsensor einen größeren Bereich. Zusammen gesetzt ergeben die Aufnahmen dann den gewünschten Mittelformatkamera-Effekt.

Dazu wird der JMBS auf ein Stativ aufgesetzt und dann das Objektiv arretiert. Zwei in der Halterung sitzende Libellen erleichten die korrekte Ausrichtung auf das Motiv.

Mit einer Nikon D3x soll man durch dieses Verfahren bis zu 48 MP erreichen. Eine Nikon D700 und D3s sollen 24 MP erreichen. Der JMBS soll laut Hersteller 270,- Euro kosten.

Taugen alte Objektive auf neuen Kameras noch etwas ? Ein Selbstversuch mit einem Tessar 2.8/50 M42

Taugen alte Objektive auf neuen Kameras noch etwas ? Ein Selbstversuch mit einem Tessar 2.8/50 M42

Taugen alte Objektive mittels Adapter noch etwas an modernen Kameras? Diese Frage haben sich sicherlich viele schon einmal gestellt. Am Wochenende hatte ich ein wenig Zeit, eines von meinen zwei Tessar 2.8/50 mit Schraubgewinde M42 aus zu probieren. Für meine Nikon – Kameras hatte ich mir ja einen M42 – Objektivadapter von KIPON bestellt, um meine verschiedenen Objektive auch nutzen zu können. Wieso sollen diese Objektive im Schrank verstauben?

Carl 2.8/50

Brennweite: 50 mm
Entfernung: 0,5 bis oo
Gewinde:

Da der Akku meiner Nikon D70 leer war, wurde das erste mal der M42-Objektivadapter auf die Nikon D90 gepackt. Logischerweise funktionieren die ganzen schönen elektronischen Features wie automatisches Fokussieren, Belichtungsmessung usw… nicht mehr. Ab jetzt war Handarbeit angesagt.

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Bildsensor – Reinigung – selbst durchführen oder machen lassen

Bildsensor – Reinigung – selbst durchführen oder machen lassen

Bildsensor-Reinigung selbst durchführen oder machen lassen. Diese Frage habe ich mir die Tage gestellt. Nachdem der Bildsensor meiner Nikon D70 nach sechs Jahren doch sehr verschmutzt war, kam diese Frage bei mir auf. Auf dem Markt werden unzählige Techniken und Lösungen zur Sensor-Reinigungen angeboten. Ich habe mir dann die Frage gestellt, soll ich´s selber machen oder soll ich es machen lassen. Das Risiko bei einer Reinigung ist, dass der Bildsensor zerstört oder beschädigt werden kann. Unachtsamkeit, zitternde Hände usw. können dann das Vergnügen schnell zerplatzen lassen.

Die angebotenen Möglichkeiten schwanken zwischen kostengünstig bis sehr teuer. Was aber wenn der Bildsensor bei all den Techniken zerstört oder beschädigt wird? Eine Garantie sich selber geben, funktioniert nicht. Wird die Reinigung durch einen autorisierten Dienstleister oder Fachbetrieb durchgeführt, besteht bei einer Beschädigung Schadensanspruch. Die einfachen und kostengünstigen Reinigungsmöglichkeiten die Angeboten werden, entfernen zwar Staub und einfache lose Partikel. Richtig festsitzende Partikel werden so aber nicht beseitigt.

Deshalb habe ich mich entschlossen gestern meine Nikon D70 in einem Nikon-Point reinigen zu lassen. Nach zehn Minuten hatte ich meine Kamera wieder. Sensorflecken gibt´s es jetzt natürlich nicht mehr und schief gegangen ist auch nichts. Was mir aufgefallen ist, es waren recht viele Kunden anwesend, die die Reinigung des Bildsensor ebenfalls durchführen lassen haben. Also liege ich vielleicht doch nicht so falsch, wenn ich sage, Bildsensor-Reinigung durchführen lassen statt selber machen.

Wer einen kompletten Check seiner Nikon Gerätschaften haben möchte, für den bietet Nikon einen Inspektionsservice an. Dieser Inspektionsservice bietet folgende Leistungen.

  • CCD Reinigung
  • Prüfung und ggf. Update des Firmwarestandes
  • Spiegelreinigung-/Vermessung der Winkelstellung Haupt-/Hilfsspiegels mittels lasergesteuerter Prüfeinrichtung
  • Belichtungs-/und Autofokusprüfung nach Herstellervorgaben
  • Äußere Reinigung der Kamera und ggf. des Objektives
  • Komplette Funktionskontrolle

Für diese Leistungen berechnet Nikon 79,- Euro pro Kamera. Es sei denn, dass man seine Kameras bei Nikon registriert hat. Dann kostet der Inspektionsservice nur noch 49,- Euro.

Die oben aufgeführten Leistungen beziehen sich auf Spiegelreflexkameras. Für kompakte Kameras wird ebenfalls ein Inspektionsservice angeboten.

  • Prüfung und ggf. Update des Firmwarestandes
  • Belichtungs-/und Autofokusprüfung nach Herstellervorgaben
  • Äußere Reinigung der Kamera und ggf. des Objektives
  • Komplette Funktionskontrolle
  • Prüfzertifikat

Hier für berechnet Nikon 49,- Euro für nicht registrierte Benutzer und 29,- Euro für registrierte Benutzer. Für welche Art der Reinigung man sich entscheiden soll, muss jeder selber wissen. Eine direkte Empfehlung kann ich nicht geben und werde dies auch nicht.

Display-Lupe, sinnvolles Fotozubehör oder nicht ?

Display-Lupe, sinnvolles Fotozubehör oder nicht ?

Was es nicht alles gibt. Durch Zufall bin ich auf ein Zubehörteil für Kameras gestoßen, wo ich mich ernsthaft Frage, ob dies wirklich sinnvoll ist ?

Eine Displaylupe, die einfach über das Display der Kamera gestülpt wird. Aus eigene Erfahrung weiß ich, dass das Display nicht die originale Schärfe und Belichtung des Bildes darstellt und wiedergibt.

Wie ist Eure Meinung zu solch einem Fotozubehör ? Sinnvoll oder nicht ?

Action Level Cross – Kaiser Fototechnik stellt neue elektronische Wasserwaage vor

Action Level Cross – Kaiser Fototechnik stellt neue elektronische Wasserwaage vor

Mit der Action Level Cross erweitert Kaiser Fototechnik, dass Angebot seiner Action Level Wasserwaagen.

Die Action Level Cross erlaubt die genaue Ausrichtung der Kamera in zwei Ebenen und zeigt dies auch an. Mit einem Durchmesser von ca. 32mm und einem Gewicht von 6 Gramm, ist die Action Level Cross nicht größer als ein 2 Euro Stück.

Das Kennzeichen der Action Level Cross ist eine sich kreuzende LED-Reihe mit verschiedenfarbigen Anzeigen, wie man es bereits von den Action Level Wasserwaagen kennt.

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Eye – Fi, kabellose Datenübertragung von der Kamera zum PC oder Laptop

Eye – Fi, kabellose Datenübertragung von der Kamera zum PC oder Laptop

Mit Eye-Fi, erhält man ein Feature, dass man sonst nur von den gehobenen Kameras kennt. Die Eye-Fi ist eine SDHC -Karte mit den Speichergrößen 4/8 GB und einem zusätzlich eingebauten Wifi-Modul.

Aufgenommene Fotos können per Funk direkt von der Kamera, über das Netzwerk auf einem Rechner übertragen und gespeichert werden. Das lästige anschließen eines USB-Kabels an der Kamera und dem PC entfällt.

Wer möchte, kann anstatt die Bilder auf einen lokalen Rechner abzulegen, diese direkt ins Internet einstellen. Unterstützt werden 25 namhafte Sharing-Portale wie flickr, facebook oder youtube.

Angeboten werden folgende Karten.

Connect X2

Die Connect X2 Karte hat eine Speicherkapazität von 4 GB. Übertragen werden JPG- und Videodateien und können Datenbasiert abgelegt werden.

Geo X2

Die Geo X2 besitzt die gleichen Eigenschaften wie die Connect X2. Zusätzlich ist diese Karte noch mit Geotagging-Funktionen versehen.

Explore X2

Die Explore X2 ist mit 8 GB Speicherkapazität ausgerüstet. Die Karte hat die gleichen Funktionen wie die Connect X2 und Geo X2. Zusätzlich unterstützt die Karte Hotspot-Access

Pro X2

Die Pro X2 ist die ultimative Karte der Serie. Neben allen schon erwähnten Funktionen, kann die Karte auch RAW-Dateien übertragen.

Alle Karten übertragen die Daten mit der i802.11n Technologie.

Laut Hersteller sind die Eye-Fi Karten mit 1.000 Kameras verschiedenster Hersteller kompatibel. Eine Übersicht welche Hersteller und Kameras das sind, kann hier eingesehen werden.

Wie ich finde, genau das richtige für mich was ich gesucht habe. Aber bevor ich mir so eine Karte zulege, möchte ich gerne diese Karte einmal testen oder die Meinung meiner Leser dazu wissen. Ich freue mich über jeden Kommentar oder Email zu dem Artikel.

Connect X2