Mit der neuen Adobe Lightroom Betaversion stellt Adobe die Unterstützung des Betriebssystems Microsoft Windows XP ein.

Adobe begründet dies damit, das sich die Betriebssysteme Windows 7 und Vista zu Windows XP grundlegend geändert haben. Zudem möchte Adobe hochwertige und qualitative Anwendungen dem Kunden zur Verfügung stellen.

Microsoft selbst hatte den Support für XP zwar noch einmal verlängert, aber früher oder später heisst es umstellen auf ein neues Betriebssystem oder gar einen neuen Computer. Ich habe diese Schritte durch und freue mich jetzt schon auf die Releaseversion von Lightroom 4. :-)

 

Auf meinen neuen Fotoblog fotokloensnack.de den ich mit meinem Freund Martin gestartet habe, kommt YAPB – Yet Another Photoblog zum Einsatz. Sicherlich wird der ein oder andere YAPB von Johannes Jarolim kennen.

Auf unserem Fotoblog kommt das Plugin YAPB-Geotag zum Einsatz. Leider habe ich das entsprechende Plugin für die Anzeige der Geodaten über Google Maps nicht mehr gefunden. Es kommt nun das WordPress Plugin WP Geo von Ben Huson zum Einsatz.

Damit aber beide Plugins zusammenarbeiten, muss das Plugin YAPB-Geotag ein wenig angepasst werden. Die in dem Plugin stehenden Zeilen sind wie folgt anzupassen. Heisst, die alten Werte des Plugins in diesen Zeilen durch die Fett markierten Zeilen ersetzen.

  •  add_post_meta($post_id, “_wp_geo_latitude“, $gpsLat, true) or update_post_meta($post_id, “_wp_geo_latitude“, $gpsLat);
  •  add_post_meta($post_id, “_wp_geo_longitude“, $gpsLon, true) or update_post_meta($post_id, “_wp_geo_longitude“, $gpsLon);  

Nach der Anpassung  werden die Geodaten aus den Bildern automatisch in das WP Geo Plugin übernommen, sobald ein Bild in den Post hochgeladen wurde. Bitte nach dem Hochladen des Bildes die Ansicht auffrischen, da danach erst die Koordinaten sichtbar werden.

If you want to use YAPB-Geotag and WP Geo from Ben Huson, it´s necessary to make some changes in the YAPB-Geotag Plugin. Please change the following lines with bolded letter as follow. After the changes the Plugins will works fine.

Dont forget to refresh the browser after uploading the pictures in the post. After refreshing you´ll see the GPS Coordinates.

 

Seit Weihnachten bietet die Schweizerische Phototechnik AG Seitz einen VR Panoramakopf mit HDR Funktionalität an. Panoramaköpfe gibt es bereits wie Sand am Meer. Dank einer innovativen Softwareerweiterung  mit beliebigen Blendenschritten ist dieser Panoramakopf zur Zeit einzigartig.

Bisher war es so, dass der Bracketing-Umfang einer digitalen SLR Kamera auf +/- 2 Blendenstufen (EV) limitiert war. Dies ist für 32-bit HDR Aufnahmen unzureichend, da dafür oft ein Dynamikumfang von 20 Blendenstufen oder mehr nötig sind.

Das neue Roundshot VR Drive mit HDR Modus ist die Lösung für dieses Problem.

Es kontrolliert direkt die Software der Kamera und übersteuert so die Bracketing-Limitation. So sind viel grössere Blendenschritte möglich, was einerseits die Aufnahmezeit signifikant reduziert, andererseits auch die Nachbearbeitungszeit in der Erzeugung des 32-bit HDR Bildes deutlich senkt.

Als erste HDR Lösung auf dem Markt ermöglicht das VR Drive eine kompakte Handhabung ohne Einsatz von Zusatzgeräten. Alle für die HDR Aufnahme benötigten Parameter, wie z.B. durchschnittliche Belichtungszeit, Anzahl Bilder, Blendenschritte, ISO / ASA, können auf einfache Weise im HDR Programm-Assistenten eingegeben werden. Der Rest wird voll-automatisch vom VR Drive erledigt, was eine hohe Zuverlässigkeit für jederzeit reproduzierbare Ergebnisse ermöglicht.

Natürlich hat solch eine Technik auch seinen Preis. Zudem hat der Hersteller verschiedene Pakete geschnürt. Los geht es  ab 1.800 Euro. Ja nach Ausstattung können aber die 4.000 Euro erreicht bzw. überschritten werden.

Weitere Informationen und eine genaue Preisliste gibt es hier.

Sicherlich wird dieser Panoramakopf für Profis eine Hilfe und Unterstützung bei Ihrer täglichen Arbeit sein. Für einen Amateur wie mich, rentiert sich die Anschaffung sicherlich nicht.

 

Das Adobe Lightroom ja wohl das angesagte Tool in der Bildbearbeitung ist, dürfte so manchen bekannt sein. Neben der reinen Bildbearbeitung kann Lightroom aber noch viel mehr. Zum Beispiel eine Fotocollage erstellen. Fotocollagen sind Bilder die mehrere Bilder in einem Bild beinhalten.

Wie erstellt man nun aber solche Fotocollagen? Dies möchte ich anhand meines eigenen Workflows in einem kleinen Tutorial hier einmal vorstellen.

Zuerst bearbeite ich die Bilder die auf der Fotocollage untergebracht werden sollen. Ist dies geschehen, so kann ich mich nun der Fotocollage zuwenden. Fotocollagen erstelle ich über das Modul “Drucken” in Lightroom.

Als erstes ändere ich den Layoutstil auf Benutzerdefiniertes Paket und wähle danach das Papierformat aus. Dies kann über das Menu “Datei->Seite einrichten” oder über die Tastenkürzel Strg+Umschalt+P geschehen. Alternativ kann man auch die Papiermaße manuell unter Druckauftrag angeben, wenn man diese im Kopf hat.

Danach platziere ich die Bilder auf dem Blatt. Hierbei unterstützt Lightroom mit zuschaltbaren Linealen.

Sind alle Bilder platziert worden, so kann ich nun die Fotocollagen nach meinem belieben weiter gestalten.

Lightroom bietet hier einige Möglichkeiten die man nutzen sollte.

Unter den Bildeinstellungen kann ich den Bildern einen Rand und eine Innenkontur verpassen. Je nach belieben können diese Optionen aktiviert und verändert werden. Wer möchte kann natürlich auch den Seitenhintergrund farblich ändern.

Nach belieben kann die Erkennungstafel von Lightroom der Seite zugefügt werden, oder ein Wasserzeichen verwendet werden. Wird ein Wasserzeichen verwendet, so wird dieses bei “allen” Bildern auf der Seite gesetzt.

Die Erkennungstafel kann frei auf der Seite verschoben und platziert werden. Zusätzlich können hier noch einige Einstellungen vorgenommen werden. Hat man nun alle Einstellungen vorgenommen, kann man sich der Ausgabe der Fotocollage zuwenden.

Damit ich die Collage als Datei speichern kann, muss die Ausgabe von “Drucker” auf “JPEG-Datei” geändert werden.  Die Qualität der Ausgabe der JPEG-Datei kann ebenfalls noch angepasst werden. Danach kann man über den Button “In Datei ausgeben…” die Fotocollage speichern.

Nachdem ich die Fotocollage exportiert worden ist, versehe ich die JPEG-Datei mit allen relevanten IPTC Informationen. Dazu verwende ich dann aber nicht mehr Lightroom sondern mein eigenes Programm IPTC-Tagger.

Zusätzlich wenn ich es noch möchte, versehe ich die Collage auch noch mit GPS-Positionen. Dazu verwende ich das Programm Geosetter das wohl das beste Programm auf dem Markt sein dürfte.

Wie man sieht, kann man ganz einfach mit Adobe Lightroom Fotocollagen erstellen. Probiert es doch auch einmal aus.

 

Zu Weihnachten hat unser Sohn eine VTech – Kidizoom Twist Kinderkamera geschenkt bekommen. Seitdem ist diese Kamera im Dauereinsatz und das Ladegerät für Akkus ist ständig abwechselnd am laden. Zeit mal einen kleinen Erfahrungsbericht über diese Kamera zu verfassen.

Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet und gegen Stöße und Stürze rundherum gesichert und geschützt. Eine Gummiehrung verhindert schlimmeres für den Fall der Fälle. Betrieben wird die Kamera mit vier AA Batterien oder wieder aufladbaren Akkus. Mitgeliefert wird eine Handschlaufe.

Ein Trageriemen wäre aber unserer Meinung nach angebrachter gewesen. Hier sollte der Hersteller vielleicht nochmals drüber nachdenken oder sofort mit dabei legen.

In der Kamera werkelt ein 2MP Bildsensor. Das Objektiv kann um 180 Grad nach hinten gedreht werden. Einen eingebauten vierfachen digitalen Zoom besitzt die Kamera ebenfalls. Die Fokussierung und das scharf stellen erfolgt selbständig. Wird hier nicht lange genug gewartet bis die Kamera scharf gestellt hat und wackelt man, gibt es unscharfe Aufnahmen. Und dies reichlich. Naja, Sohnemann übt ja auch noch. :mrgreen:

Die Kamera kann durch zwei Knöpfe ausgelöst werden. Und hier reagiert die Kamera ziemlich schnell. Für mein empfinden zu schnell.

256 MB interner Speicher stehen zur Verfügung und können mit einer externen SD Karte erweitert werden.Wir haben sofort erst einmal eine 8GB SDHC Karte eingesetzt. Das reicht erstmal für die nächsten 1000 Aufnahmen. :-)

Der eingebaute Blitz kann abgeschaltet, automatisch oder manuell aktiviert werden. Diverse verschiedene lustige Layer können über die Aufnahmen gelegt werden. Dies gilt ebenfalls wenn man mit der Kamera einen Film aufnimmt.

Ein wenig Software hat die Kamera ebenfalls inne. Der interne Fotoeditor erlaubt es die Aufnahmen direkt in der Kamera zu bearbeiten. Dieser Editor kann aber auch für den PC oder Mac beim Hersteller heruntergeladen werden.

Ein Stimmenrekorder erlaubt es Sprache auf zu nehmen und zu verfremden. 5 Videospiele besitzt diese Kamera ebenfalls. Ein MP3 Player rundet die Allroundfunktionalität der Kamera ab.

Die Kamera besitzt einen Videoausgang und einen Kopfhörerausgang. Entsprechende Kabel und eine großer Kopfhörer sind im Lieferumfang enthalten. Wird Kamera mit dem Fernseher verbunden, so können die Bilder, Filme und Spiele angesehen und gespielt werden. Die Kamera wird mit einem USB Kabel mit dem PC verbunden und man erhält sofort Zugriff auf die Aufnahmen.

Die Kamera ist nun seit Weihnachten im Dauereinsatz und wie wir finden, war dies ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk, zudem er sich so eine eigene Kamera gewünscht hat.

Hier noch einige Bilder die mit der Kamera aufgenommen wurden.

 

… der Vorgänger einer Powerpoint Präsentation :mrgreen:

Heute gehört bei Günther Jauch :-)

Wer wird Millionär.

 

Das neue AF-S NIKKOR 85 mm 1:1,8G ist der kompakter Porträt-Spezialist. Dank seiner hohen Lichtempfindlichkeit und der neu entwickelten optischen Konstruktion wird dieses Objektiv allen digitalen Spiegelreflexkameras gerecht. Das Objektiv ist besonders für Portätfotografie und Aufnahmen bei schwachen Lichtverhältnissen geeignet.

Durch die neue optische Konstruktion aus 9 Linsen in 9 Gruppen, wurden die speziellen Anforderungen an die Spiegelreflexfotogarafie angepasst.

Das 85 mm wiegt 350 g und ist 7,3 cm lang. Dadurch ist es leichter als das Vorgängerobjektiv. Natürlich ist das Objektiv FX kompatibel. Im DX Format entspricht das Objektiv 127,5 mm einer Kleinbildkamera.

Für 529,- Euro soll das Objektiv ab Mitte März 2012 im Handel erhältlich sein.

 

Wer auf der suche nach einem umfassenden Nachschlagewerk für Objektive ist, sollte sich den Kadlubeks Objektivkatalog, 2. Auflage, vom Photographica-Magazin Photodeal zulegen.

Nachdem der Verlag die Produktion und den Vertrieb des Kadlubeks Kamerakatalog eingestellt hat, sollten sich Interessierte den Objektivkatalog unbedingt sichern.

Auf 375 Seiten und mit über 2.000 Abbildungen ist dieses Nachschlagewerk schon kolossal. Als “Schmankerl”, der Katalog ist im Preis gesenkt worden und kostet nur noch 14,95€ zzgl. Porto (€4,- innerhalb Deutschlands).

Also eine Empfehlung von mir:

Anschaffen bevor es zu spät ist und der Objektivkatalog nicht mehr vertrieben wird. Falls der Objektivkatalog nicht mehr produziert und vertrieben wird, ist das Gesuche und Geschrei dann wieder groß. ;-)

Aber das wollen wir mal nicht hoffen, sondern, dass es eine neue Auflage geben wird! :-)

 

Nachdem die Gerüchteküche ja viel spekuliert hat, ist es nun endlich offiziell. Nikon hat sein neues Flagschiff die Nikon D4 vorgestellt.

  • CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 16,2 Megapixel.
  • ISO 100 bis 12.800 nach oben erweiterbar bis zu 204.800.
  • D-Movie mit verschiedenen Bildformaten: zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format sowie im nativen Full-HD-Format (1920 x 1080) auf.
  • Neu entwickelter, äußerst robuster Verschlussmechanismus aus Kevlar/Kohlefaser-Verbundmaterial: auf 400.000 Auslösungen ausgelegt, mit einem Verschlusszeitenbereich von 1/8.000 s bis 30 s und einer kürzesten Blitzsynchronzeit von bis zu 1/250 s.
  • AF-Modul Multi-CAM3500FX mit 51 Messfeldern.
  • Die Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3 mit 14-Bit-A/D-Wandlung und einer Bildverarbeitung mit 16 Bit sorgt für besonders tonwertreiche Bilder.
  • 8 cm (3,2 Zoll) großer LCD-Monitor mit 922.000 Bildpunkten und automatischer Helligkeitssteuerung. Antireflexbeschichtung und umfangreiche Farbwiedergabe.
  • 3D-Color-Matrixmessung III 91.000-Pixel-AE/AF-Sensor mit Gesichtserkennung.
  • Sucher mit einer Bildfeldabdeckung von 100% sowie drei Bildformaten: 5:4-, 1,2-fach- und DX-Format. Mit Suchermaskierung.
  • Filmbildraten: bietet 30p, 25p und 24p und eine maximale Aufnahmedauer von ca. 20 Minuten.
    Hi-Fi-Audiosteuerung: verfügt über einen Stereomikrofoneingang und einen Audioausgang für externe Kopfhörer, mit denen Sie den Ton sowohl vor als auch während der Aufnahme separat feinabstimmen können.
  • Speichermedien: zwei Speicherkartenfächer. Eines für High-Speed-CF-Karten (UDMA 7) und eines für High-Speed-XQD-Karten mit hoher Kapazität.
  • Wireless-LAN und Ethernet-Unterstützung über den optionalen Wireless-LAN-Adapter WT-4.

Ausführliche Informationen zu der neuen Nikon D4 gibt wie immer bei Nikon direkt.

Die Nikon D4 ist voraussichtlich ab Mitte Februar 2012 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 5.929 € bei ausgewählten Nikon Vertriebspartnern erhältlich.

 

Das Jahr 2012 ist gerade angefangen und ich überlege mir gerade wie es hier weitergehen soll. Ich habe mir überlegt das ich mit den Kameras des Bernhard Dangelmaier, auch unter Dacora bekannt, weitermachen möchte.

Gegründet wurde das Unternehmen Dangelmeier & Co. 1946 in Reutlingen. Neben dem Standort Reutlingen wurden auch im Standort München Kameras produziert.

1972 kam dann das aus für das Unternehmen. Aber bis dahin hat das Unternehmen eine Menge an Kameras produziert, die man heutzutage sehr günstig erstehen kann.

Jetzt muss ich mir nur noch überlegen mit welcher Kamera ich anfangen werde. :-)