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Category: Druck

Was ist der Unterschied zwischen einem Fotoposter und einer Fotoleinwand?

Was ist der Unterschied zwischen einem Fotoposter und einer Fotoleinwand?

In den letzten Tagen wurde ich gefragt, was denn der Unterschied zwischen einem Fotoposter und einer Fotoleinwand ist.

Wie der Name Poster schon drauf hindeutet, besteht ein Fotoposter aus Papier und ist somit auch empfindlicher als eine Fotoleinwand.

Fotoleinwände hingegen, bestehen aus einer Leinwand, die auf einen Holzrahmen gespannt wird. Auf diese Leinwand wird dann das Digitalfoto gedruckt.

Damit eine Fotoleinwand bzw. das gedruckte Digitalfoto auch etwas hermacht, so sollte man auf die Anforderungen der verschiedenen Anbieter achten. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Produkte wie Fotobücher, Alu Dibond Platten, Fototapete und anderem an Printmedien.

Durch Zufall bin ich auf ein Video bei youtube gestoßen, welches die Herstellung einer Fotoleinwand zeigt. Wie ich finde ein recht interessante Beschreibung einer Herstellung einer Fotoleinwand.

Leider haben wir bis jetzt noch keine Fotoleinwand ausprobiert. Aber das Video reizt uns nun doch, vielleicht die Tage einmal eine Fotoleinwand aus zu probieren. Zudem verschönern Sie das eigene Heim.

Eine Alu Dibond Platte von Pixopolis für unsere Urlaubserinnerung.

Eine Alu Dibond Platte von Pixopolis für unsere Urlaubserinnerung.

Alu Dibond, für mich ab sofort das magische Wort in Sachen Fotoleinwand und Fotoposter. Ich muss sagen, dass ich und meine Frau einfach begeistert sind als wir das Resultat in unseren Händen hielten.

Was ist Alu-Dibond

Einfach ausgedrückt, ein Foto auf Aluminium gedruckt. Durch UV-Tinte und PE-Beschichtung eignen sich Alu Dibond nicht nur für innen, sondern sind auch Wetter beständig. Da Aluminium nun mal ein Metall ist, bekommen die Alu Dibond Bilder einen metallischen Look. Dies ist das besondere daran.

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Bestellt haben wir bei Pixopolis, ein Spezialist in Sachen Fotoposter drucken, und dazu noch aus unserer alten Heimat. Ab sofort wird unsere Wohnung durch ein Alu Dibond in den Maßen 60 x 40 cm verschönert.

Bestellprozess

Damit man seine begehrte Aufnahme als Vergrößerung in den Händen halten kann, muss man sich als erstes die hauseigene Software pixGen von den Pixopolis Seiten herunterladen und installieren.

Danach kann es dann mit dem designen eines Fotobuch, Fotoleinwand oder Fotoposter losgehen.

Nachdem man sich sein gewünschtes Produkt ausgewählt hat, beginnt nun die eigentliche Arbeit .

Die Software ist einfach, schlicht und übersichtlich gehalten, so das man sich sofort zurecht findet. Hat man nun sein Produkt der Begierde fertig gestellt, überträgt man die Daten per FTP auf den Server von Pixopolis.

Ist man noch kein Kunde, so muss man sich vorher registrieren. Dies geschieht während des Bestellprozesses mit der Software. Begeistert war ich von der Geschwindigkeit des FTP-Server bei der Übertragung der Daten.

Wurden alle Daten übertragen, ist der Bestellprozess beendet.

Auftragsbestätigung

Eine separate Auftragsbestätigung bekommt man per Email zu gesandt. In dieser Auftragsbestätigung wird auch der Produktionstermin ausgewiesen. Ich war überrascht das schon am nächsten Tag die Produktion sein sollte.

Lieferung

Sicher verpackt war drei Tage später unser Alu Dibond Fotoposter nach der Bestellung bei uns angekommen. Das ging wirklich flott wie wir feststellten mussten.

Qualität

Geliefert wurde 3mm Alu Dibond, zweiseitig mit einem Hartschaumkern. Die Oberfläche ist sauber bedruckt und verarbeitet und die Farben sind brillant. Ein leicht metallischer Look ist ebenfalls vorhanden der einem sofort ins Auge sticht. Die Schnittkanten sind sauber und begradigt.

Alu Dibond von Pixopolis

Fazit

Das dies unser erster Alu Dibond Druck war, können wir nur sagen, es ist mehr als eine Empfehlung wert. Durch die Beständigkeit des Materials Aluminium, UV-Tinte und PE-Beschichtung, wird dieser Druck nicht so schnell vergehen.

Wir sind von der Qualität einfach begeistert, sodass dies Sicherlich nicht der einzigste Druck für uns in dieser Art bleiben wird.

Historie: Was hat ein Fahrtrichtungsanzeiger mit einer Zeiss-Ikon Contax zu tun.

Historie: Was hat ein Fahrtrichtungsanzeiger mit einer Zeiss-Ikon Contax zu tun.

Sicherlich wird sich der eine oder andere jetzt Fragen, was ein Blinker eine Kraftfahrzeuges mit einer Zeiss-Ikon Contax zu tun hat? Die Antwort darauf ist ganz einfach.

Nachdem der erste Weltkrieg verloren war und man die Wirtschaft auch nicht rosig nennen durfte, kam ein findiger Erfinder im Jahre 1924 darauf einen neuen Gebrauchsschutz, also ein Patent an zu melden.

Der findige Erfinder und begnadete Techniker hieß Dr. August Nagel. Geboren wurde Dr. August Nagel am 05.06.1882 in Pfrondorf b. Tübingen. Eher bekannt ist Dr. August Nagel durch die Contessa Nettel AG, Stuttgart.

Hier war er Generaldirektor bis die Contessa Nettel AG 1926, wo er Eigentümer von war, mit der Zeiss-Ikon AG fusionierte.

Als Kamerahersteller und Konstrukteur fiel es da natürlich leicht, auch einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Denn… neue Produkte wurden benötigt um die Wirtschaft an zu kurbeln.

Zu dieser Zeit war natürlich auch die Autoindustrie am kommen. Und so erfand Dr. August Nagel neben anderen Produkten wie z.B. Scheinwerfer, Scheibenwischermotoren und vielen anderem auch den Contax-Fahrtrichtungsanzeiger.

Kurz gesagt und in der heutigen Zeit ausgesprochen, den Blinker. Wie funktionierte der Contax Fahrtrichtungsanzeiger aber eigentlich?

Auf einem runden schwarzen Metallgehäuse war ein roter Pfeil angebracht. Wurde der Contax-Drehschalter nach links oder rechts gedreht, so drehte sich der Zeiger ebenfalls in diese Richtung.

Aber wie das so mit Erfindungen ist, lief 1929 die Herstellung des Contax-Fahrtrichtungsanzeiger aus. Ab nun gab es den elektromagnetischen Winker.

Am 30.10.1943 verstarb Dr. August Nagel im Alter von 61 Jahren in Stuttgart. Sein Vermächtnis hat aber bis heute noch seinen Fortbestand.