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Category: Fotografie

Objektivadapter mit Ausgleichslinse für M42-Objektiv an Nikon F/AF-Bajonett. Bald meins…

Objektivadapter mit Ausgleichslinse für M42-Objektiv an Nikon F/AF-Bajonett. Bald meins…

Heute war es soweit. Neben einigen anderen Kleinigkeiten, habe ich mir einen Objektivadapter von M42 auf Nikon F/AF bei Amazon bestellt. Fieberhaft warte ich nun auf das gute Stück. 🙂

Der Adapter erlaubt es M42-Objektive auf einem Nikon F/AF Bajonett aufzusetzen. Ich hatte ja hier bereits berichtet.

Mal sehen wie das ganze dann nun in der Praxis aussehen wird. Foto´s werden folgen…

Taggr & photoGPS – Software von Bilora und JOBO für ihre Geotagger

Taggr & photoGPS – Software von Bilora und JOBO für ihre Geotagger

Die Firmen Bilora und JOBO, beides deutsche Unternehmen, vertreiben unter unterschiedlichen Namen den baugleichen Geotagger.

Bei beiden Geotaggern wird natürlich eine entsprechende Software mitgeliefert. Wie kann es auch anders sein, die Software ist natürlich identisch. Hersteller der Software ist das schweizerische Unternehmen ublox.

Taggr heisst die Software bei Bilora, photoGPS bei JOBO.

Bilora liefert seinen Geotagger – 118 Photo-GPS (GT-01) mit der Taggr Software-Version 1.2.20.0 aus. Die Version des Jobo photoGPS ist von der Version höher, nämlich Version 1.3.30.0.

Laut Angaben von JOBO sollen bei der Software die Verarbeitung schneller von statten gehen, Windows 7 unterstützt werden, Installationsverbesserungen und kleinere Fehlerbehebungen sollen ebenfalls umgesetzt sein.

Neugierig wie ich bin, musste ich erst einmal für meinen Bilora  Geotagger – 118 Photo-GPS die JOBO-Software installieren. Die Installation erfolgt wie bei der mitgelieferten Software von Bilora.

Nach der Installation findet man ein neues Icon auf dem Desktop. Jedoch sind die Bezeichnung und das Icon untereinander unterschiedlich.

Nach dem Start des Programms stellt man schnell fest, dass die Software bis auf die Revisionsnummer und einer Grafik im Programm gleich ist. Der Bilora Geotagger – 118 Photo-GPS wurde einwandfrei erkannt.

Das auslesen des Geotaggers und der Abgleich der GPS-Daten mit den Bildern funktioniert einwandfrei. Ob nun die Bilora-Version genau die gleiche des JOBO ist, lässt sich nicht erkennen. Aber was man sagen kann, die von der Versionsnummer höhere JOBO Version arbeitet mit dem Bilora zusammen.

1.3.30.0
Bilora Geotagger – 118 Photo-GPS – drei zwei eins meins…

Bilora Geotagger – 118 Photo-GPS – drei zwei eins meins…

Nachdem ich mir nun einige Geotagger in den letzten Tagen angeschaut und verglichen habe, bin ich beim Bilora Geotagger – 118 Photo-GPS hängen geblieben. Das günstigste Angebot gab´s mal wieder bei Amazon.de.

Kurz nachdem ich heute aus dem Büro zu Hause war, da klingelte der Postbote auch schon. Nun ist der Bilora Geotagger meiner. 🙂

bilora_gp1

Nachdem der Geotagger ausgepackt war, musste dieser erst einmal geladen werden. Dies geschieht über das mitgelieferte USB-Kabel, sofern man kein anderes zur Hand hat.

Nach cirka 3 Stunden war erstmalig der Li-Ion Akku geladen.

Laut Hersteller soll der Akku ungefähr zwei Stunden für das aufladen benötigen. Parallel kann aber schon die mitgelieferte Software installiert werden.

Die Software wird in einer Windows und Mac – Version auf CD ausgeliefert.  Die ersten Schritte und eine Beschreibung zur Software wird in einem kleinem Handbuch beschrieben.

Wieso ich mich nun für den Bilora Geotagger – 118 Photo-GPS entschieden habe, hatte ich ja hier schon angedeutet. Leider konnte ich heute den Geotagger noch nicht testen, dies wird sicherlich aber am Wochenende geschehen.

Weitere Informationen zu dem Bilora Geotagger – 118 Photo-GPS und der mitgelieferten Software, wird es hier in den nächsten Tagen geben.

Stockfotografie – was versteht man überhaupt darunter?!

Stockfotografie – was versteht man überhaupt darunter?!

In den letzten Tagen bin ich immer wieder hier und da auf das Wort Stockfotografie gestoßen. Aber was versteht man eigentlich darunter überhaupt?

Diese Frage habe ich mir gestellt und mich mal ein wenig zu dem Thema schlau gemacht.

Mit Stock ist nicht der Spazierstock gemeint, sondern das englische Wort „Stock“. Also auf Deutsch gesagt, ist Stock ein Lager.

Aus einem grossem Angebot unterschiedlicher Motive, können sich Interessenten die sich keinen Fotografen leisten möchten oder wollen, bei Bildagenturen hier Ihr passendes Motiv aussuchen.

Für kleine Beträge können diese Fotos dann für Artikel, Werbung usw. erworben und verwendet werden.

Wie man sieht, besteht hier ein unterschied zu der sogenannten Auftragsfotografie, bei der man seine Anforderungen, Vorstellungen und Wünsche mit eine Fotografen bespricht und dann in Auftrag gibt.

Ich kann mir gut vorstellen, das wer damit Geld verdienen möchte, es sicherlich nicht leicht hat. Das Angebot an Motiven wird riesig sein.

Wie sind Eure Erfahrungen zu dem Thema ? Lohnt es sich versuchsweise mal intensiver damit sich zu beschäftigen? Über die eine oder andere Erfahrung die Ihr gemacht habt, würde ich mich sehr freuen.

MINOX DSC MISS GERMANY EDITION – Was die Frau von heute so braucht.

MINOX DSC MISS GERMANY EDITION – Was die Frau von heute so braucht.

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Anlässlich der Miss Germany Wahl 2010, brachte MINOX die Sonderedition „Miss Germany“ seiner weltbekannten Spionagekameras auf den Markt.

Mit 5,1 Megapixel und einer Auflösung von 2.560 x 1.920 Pixel (Interpoliert) und den Maßen 86 x 29 x 20 mm, dürfte dieses Schmuckstück in jede Hosentasche, Pardon in jede Handtasche passen.

Zur Bildkontrolle wurde ein 1,5-Zoll-TFT-LCD-Display im Gehäuse des Blitzes untergebracht. Zusätzlich kann das Schmuckstück auch noch Videoaufnahmen mit 640 x 480 Pixel im AVI-Format aufzeichnen.

Die Frage die sich mir stellt, ist diese Kamera für die Miss – Kandidatinnen gedacht, oder für die männlichen Zuschauer dieser Veranstaltung. 🙂

Canon EOS 550D – Canon´s neues Model soll ab März verfügbar sein

Canon EOS 550D – Canon´s neues Model soll ab März verfügbar sein

Canon´s neues Model, die EOS 550D soll ab März im Handel verfügbar sein. Mit dem 18 Megapixel APS-C-CMOS-Sensor und dem innovativen DIGIC-4-Bildprozessor soll die Kamera eine Flexibilität dem Fotografen bieten, die zu kreativen Experimentieren einladen soll.

Zusätzlich steht eine Full-HD-Funktion mit 1.920 x 1.080 Pixel dem Fotografen zur Verfügung.

Bei schwachen Lichtverhältnissen kann die EOS 550D diese durch eine Erhöhung die ISO-Empfindlichkeit bis auf 12.800 ISO erweitern. Eine Rauschunterdrückung sollte dadurch voll und ganz gegeben sein.

Ein 9-Punkt Autofokus stellt die Schärfe schnell und präzise ein. Mit 37 Bildern pro Sekunde soll die Kamera mühelos Serienaufnahmen bewältigen.

Canon hat aber auch bei diesem Model viele Anforderungen von Fotografen umgesetzt, die die Handhabung erleichtern sollen.

Mit 729 Euro für den Body, dürfte dieses Model so manchen Einsteiger oder passionierten Fotografen interessieren.

Zusätzlich will Canon die EOS 55oD als folgende Kit´s mit den Objektiven EF-S 18-55 IS für 829 Euro oder EF-S 18-135 IS für 1029 Euro anbieten.

Lassen wir uns auf die ersten Tests diverser renommierter Fotozeitschriften überraschen. Vielleicht wechsele ich dann ja mal die Marke. 😉

Ausführliche Informationen zu der Canon EOS 55oD gibt es wie immer beim Hersteller direkt.

Shift & Tilt – Objektiv zum selberbauen

Shift & Tilt – Objektiv zum selberbauen

Shift & Tilt Objektive sind spezielle Objektive, die das Verschieben und Verschwenken des Linsensytems gegenüber der Filmebene erlauben. Dadurch ändert sich die Schärfenebene gegenüber des Objekts und es entstehen interessante Aufnahmen.

Auf www.lowbudgetshooting.de bin ich auf eine sehr interessante Anleitung gestoßen, wie man sich selber ein solches Objektiv bauen kann. Man benötigt dazu ein Faltenbalg mit Objektiv, Werkzeug, Kleber und dann kanns auch schon los gehen.

Da ich genügend alte Faltenbalgkameras in der Vitrine stehen habe, wäre das vielleicht eine Überlegung wert, eine Kamera zu opfern. Falls ich es doch war mache und eine Kamera zerlege, werde ich dann natürlich das Ergebnis hier präsentieren.

Exif & Co. – Sind diese Metadaten sinnvoll oder überflüssig?

Exif & Co. – Sind diese Metadaten sinnvoll oder überflüssig?

Sicherlich wird sich der ein oder andere gefragt haben, wozu sind diese gespeicherten Metadaten in den Bildern gut. Brauche ich überhaupt diese Informationen in den Bildern, oder sind die nur unnötiger Ballast.

Die Antwort ist eigentlich recht simpel. Metadaten sind recht hilfreiche Informationen, die man einfach nicht mehr missen möchte.

Denkt man an die alte gute Analogfotografie zurück, dann stellte man die Blende und Belichtung ein und drückte auf den Auslöser. Danach fotografierte man lustig drauf los und stellte sich nach dem entwickeln des Filmes die Frage, welche Einstellungen habe ich denn hier benutzt? 😕

Im digitalen Zeitalter stehen einem nun diese Informationen in jedem gemachten Bild zur Verfügung. Rum raten und grübeln über die Einstellungen gehören der Vergangenheit an. Man findet diese Informationen und vieles mehr in den sogenannten Exif-Daten des Bildes.

Jede Fotosoftware wie z.Bsp. Infranview kann heutzutage diese Informationen anzeigen, selbst Windows XP, Vista und Windows 7 stellen diese Funktionalität zur Verfügung.

Weitere Metadaten sind die sogenannten IPTC-Tags, die durch Software zusätzlich in die Bilddateien geschrieben werden. Viele Programme unterstützen ebenfalls diese Metadaten.

IPTC ist eine zusätliche Beschreibung zu dem Bild. Hier können Hinweise zum Autor, Copyright, Bemerkungen zum Bild, Stichworte und einiges mehr angegeben werden. Der wohl sinnvollste IPTC-Tag ist der Keywords, auch Stichwörter genannt.

Bildverwaltungsprogramme wie Adobe Lightroom, ThumbPlus etc… nutzen diese Angaben zur Zuordnung und Verwaltung der Bilder.  Anhand eines Stichwortes können nur die Bilder selektiert werden, die z.Bsp. das Stichwort „Sommer“ haben.

Wie man sieht, sind Metadaten doch recht sinnvoll und kein zusätzlicher Ballast in den Bilddateien. Ich persönlich nutze diese Metadaten in meinen eigenen Programmen und zu anderen vielen Dingen, da sie mir eine nützliche Hilfe sind.

Wegdenken könnte ich mir die Metadaten nicht mehr.

Wie ist Eure Meinung zu den Metadaten ? Gerne würde es mich interessieren, was Ihr damit macht und wie Ihr diese Daten nutzt.

Nikon GP-1 – Gibt es Alternativen zu dem Geotagger von Nikon ?

Nikon GP-1 – Gibt es Alternativen zu dem Geotagger von Nikon ?

Nikon GP-1 – Gibt es Alternativen zu dem Geotagger von Nikon ? Diese Frage stelle ich mir zu Zeit, da ich nicht nur auf der Suche nach einem neuen Stativ bin, sondern auch nach einem passenden Geotagger für mich.

Wie immer spielt bei dieser Anschaffung auch das vorhandene Budget eine große Rolle dabei. Da der Nikon GP-1 in der Preisklasse bis 200,- Euro liegt, habe ich mich nach anderen nk_gp1Alternativen umgeschaut.

Großartig anstrengen bei der Suche nach Geotaggern braucht man sich ja dank Google heutzutage nicht mehr. Schnell wurde ich fündig und konnte mir folgende Produkte anschauen und vergleichen.

Zu meiner Auswahl kam der  Bilora Geotagger – 118 Photo-GPS, der Jobo photoGPS ,  der Phottix Geo One und der Solmeta Geotagger N2. Die Funktionsweise dieser Geotagger ist im Prinzip immer gleich. Unterschiede gibt es in der Laufzeit und das schreiben der Geodaten in die Bilder.

Lediglich der Solmeta besitzt einen elektronischen Kompass und ein Indoor-Feature, das es erlaubt die letzte Position in die Bilder der Kamera zu schreiben. Heißt, wenn man ein Gebäude betritt und die GPS-Daten können nicht mehr empfangen werden, so wird die letzte GPS-Position übernommen.

sol_n2 Nikon, Phottix und der Solmeta schreiben die Geodaten sofort per Kabelverbindung in die Bilder. Der Bilora und Jobo speichern die Geodaten intern ab.

Nach der Fotosession werden die von der Kamera heruntergeladenen Bilder mit den aufgenommenen GPS-Daten abgeglichen. Der Abgleich findet per mitgelieferter Software zum Geotagger statt.

Preislich gesehen liegen der Phottix und Solmeta über 100,- Euro. Beide Geotagger schreiben die Geodaten sofort in die Bilder, was natürlich dann auch zu Verzögerungen führen könnte, weil die Kamera erst einmal mit schreiben beschäftigt ist.

Der Bilora und Jobo liegen unter 90,- Euro.  Die Speicherung der Geodaten findet intern im Geotagger statt. Ein direktes schreiben in die Bilder der Kamera erfolgt nicht. Der Abgleich muss außerhalb der Kamera stattfinden.

Sicherlich ist es nicht leicht zu sagen, welcher der Geotagger der bessere ist. Leider stehen mir diese Geotagger nicht zum test bereit, lediglich den Bilora  118 Photo-GPS konnte ich schon einmal in meinen Händen während einer Fotosession halten.bil_geot_118

Wie man sieht, gibt es genügend Alternativen zum Nikon GP-1. Ausführliche Informationen und Daten zu den Geotaggern, gibt es auf den Seiten der Hersteller. In den nächsten Tagen werde ich mir den ein oder anderen genannten Geotagger in Natura anschauen.

Welcher Geotagger es dann geworden ist, darüber werde ich dann später berichten.

Manfrotto 055(X) PROB – Umbausatz zur Benutzung ohne Mittelsäule

Manfrotto 055(X) PROB – Umbausatz zur Benutzung ohne Mittelsäule

Auf der Suche nach Informationen für mein zukünftiges neues Stativ, dies soll ein Manfrotto 055(X) PROB werden, bin ich auf einen Post im Nikon – Fotografie Forum gestoßen, der sich ganz interessant anhört und den einen oder anderen interessieren könnte.

Besitzer eines Manfrotto 055(X) PROB können die Mittelsäule herausziehen und für Makroaufnahmen kippen. Dazu werden die Beine des Stativ zusätzlich weit gespreizt.

Jedoch erlaubt das Stativ aber nicht eine genügend tiefe Spreizung der Beine, wenn die Mittelsäule gerade steht.

Ein Umbausatz für das Stativ ermöglicht aber genau dieses.

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